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  Albin in Not - Halloweenbasteln und Lampionumzug


Kurz vor 16.00 Uhr strömten aus der Stadt und dem ganzen Umland, Hexen, Gespenster, Gerippe und die schrecklichsten Geister des Meißner Umlandes und der Auwälder und Elbeniederungen zum großen Halloweenfest auf der Albrechtsburg zusammen. Für das leibliche Wohl war mit "Krötenblut" und "Hexenknüppeln" gesorgt.
Das alles von grimmigen Wächtern bewacht und der Einlaß nur gegen Wegezoll gewährt wurde, war weniger schön, aber wahrscheinlich nicht zu vermeiden.
Die Althexen und Zauberermeister, die mit ihren Zauberstäben für den meisten Hexen- und Geisterspuk vor vielen Jahren gesorgt hatten, halfen fleißig beim Basteln von "Fledermauslaternen" und "Kürbisköpfen".
Diese Überganszeit wurde auch dringend gebraucht, da die meisten Kinder gern das Stück von "Albin in Not" sehen wollten. Anstehen gehörte deshalb zur guten Tugend. Es war nicht ganz ersichtlich, warum so wenig Leute in den Veranstaltungsraum gelassen wurden. Sicher hätte hier ein Machtwort von der Oberhexe des Schlosses ordnend wirken können.
Der Kampf zwischen dem Schwarzen Ritter und dem bösen Zauberer Nuri um die Befreiung des Schloßgespenstes Albin auf der Albrechtsburg in Meißen entschädigte natürlich für alle vorangegangene Unbill.
Der Schwarze Ritter hatte sich der Kraft der Kinder vergewissert, da er im Reich des Nuri ohne die Kinder nichts ausrichten konnte. Einigen Kindern war es allerdings etwas zu "halloweenig-gruslig" und sie klammerten sich lieber an Papa oder Mama und vertrauten lieber deren Kraft.
Der böse Nuri kämpft mit allen Mitteln und faulen Tricks gegen den guten Ritter. Warum es gerade der schwarze Ritter war und nicht der weiße Ritter? Vielleicht weil der jetzt Firmen und Banken retten muß und keine Zeit für kleine Meißner Gespenster hat?
Wer weiß, vielleicht werden wir es nie erfahren, wie das bei Märchen eben so ist.
Im Endeffekt befreiten die Kinder und der Schwarze Ritter gemeinsam mit der Hexe den armen Albin aus seinem Verließ.
Alle waren glücklich und erleichtert und natürlich ganz besonders das Gespenst Albin.
Wenn Albin dieses Jahr nicht im Kerker bei dem bösen Zauberer Nuri gesessen hätte, hätte es bestimmt zu Halloween eine Schloßführung mit Albin gegeben. Das es die nicht gab, bedauerten viele Eltern, mit denen ich sprach.
Aber dafür bleibt die Freude auf nächstes Jahr.
Die Kinder und Erwachsene die Albin halfen konnten wir auf grund der begrenzten Platzverhältnisse nicht alle zeigen.
Wer will kann aber gerne per E-Mail weitere Fotos bekommen.

Der Lampionumzug mit Spielmannszugunterstützung vom "Spielmannszug Weinböhla" brachte einen würdigen Abschluß des Halloweenabends.

 

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 31. Mai 2020